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<meta name="description" Content="Mit Olympique Lyon und Shakhtar Donetsk treffen am Dienstagabend in der Champions League zwei Mannschaften aufeinander, die auf eine lange Historie in der Königsklasse zurückblicken können. , ">
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<pre>Bei der 0:1-Niederlage im Derby gegen United meldete sich zuletzt zu allem Überfluss auch noch Sterling auf unbestimmte Dauer ab — noch deutlich stärker drückt dem Klub jedoch bedenklicherweise in der Defensive der Schuh.  <p> Der deutliche 5:1-Erfolg im ersten Duell gegen den FC Arsenal hat zu einer bemerkenswerten Initialzündung geführt; von diesem magischen Abend in der Allianz Arena konnten alle weiteren Auftritte in sämtlichen Wettbewerben erkennbar profitieren.  <p>  Mit Olympique Lyon und Shakhtar Donetsk treffen am Dienstagabend in der Champions League zwei Mannschaften aufeinander, die auf eine lange Historie in der Königsklasse zurückblicken können. <p> Die letzten beiden Gastspiele in Deutschland wurden verloren, die die Gesamtbilanz bei Bundesligisten steht bei 4 Siegen, 2 Unentschieden und 7 Niederlagen. <p>  Angesichts des regelmäßigen Ausscheidens in der Gruppenphase kann Borisov bislang zwar nicht auf größere Heldentaten in der Königsklasse verweisen: Dennoch wurde bereits oft genug deutlich, dass der Klub zumindest in seinen Heimspielen ernst genommen werden sollte.  </pre>


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<pre>Nun geht es wenige Tage später in der Champions League zur Sache. In beiden Bewerben ist aber trotz der jüngsten Ausrutscher noch nichts verloren.  <p> Die Franzosen führen die Gruppe E nach zwei Spieltagen mit vier Punkten an. Etwas überraschend, denn eigentlich hatte man Manchester City auf dieser Position erwartet.  <p>  Die Italiener können sich ihrerseits mit einem Sieg in Barcelona vorzeitig den zweiten Tabellenplatz, der ebenfalls zum Erreichen des Achtelfinals reicht, sichern. Spannung ist also auf jeden Fall garantiert. <p> City-Sportdirektor Txiki Begiristain hat Respekt vor den Gegner aber vertraut auch auf die eigenen Stärken. <p>  Genau darin liegt die Krux, denn nur Dynamo Kiew scheint momentan fähig, Shakhtar wirklich zu fordern.  </pre> 


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<pre> Historisch betrachtet ein Duell, bei dem die Gegensätze krasser nicht sein könnten. Denn anders als der niedersächsische Premierenteilnehmer bestreitet das Weiße Ballett aus der spanischen Hauptstadt heuer bereits sein 3Viertelfinale auf der ganz großen europäischen Fußballbühne.  <p> Dass der nationale Titel somit frühzeitig abgeschrieben werden musste, dürfte nach unserer Vermutung jedoch das endgültige Todesurteil für die Wölfe bedeuten: Um die nächste titellose Saison zu verhindern, bleibt Real schließlich nur noch der Gewinn der Champions League.  <p>  Der FC Liverpool hat in der letztjährigen Champions League-Spielzeit drei von sechs Auswärtsspielen gewonnen. Nur das letzte – im Halbfinale bei AS Roma – ging verloren (2:4). <p>  für den Fall, dass der FC Kopenhagen das Parallelspiel bei Schlusslicht Brügge für sich entscheidet, sind die Portugiesen nämlich weiterhin auf einen Sieg angewiesen. <p>  Mit nur zwei Punkten aus den ersten vier Partien stand die Alte Dame auf dem ersten Abstiegsplatz, was gleichzeitig den schlechtesten Saisonstart seit 1961/62 bedeutete. Erst an den vergangenen beiden Spieltagen ging es langsam aufwärts.  </pre>


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<pre> Insofern muss es allerdings auch als eine ziemlich wackelige Kiste erscheinen, dass der Bundesligist am Mittwoch nur mit einem knappen Vorsprung von zwei Zählern in Madrid erscheint — der zudem lediglich aus Reals überraschendem 3:3-Stolperer in Warschau resultiert.  <p> Insbesondere zu Beginn der zweiten Halbzeit gelang es den drei Angreifern dann tatsächlich, die Abwehr der Gäste ein ums andere Mal in Verlegenheit zu verbringen. Erst der Treffer von Marcus Rashford vermochte die Sturm- und Drangperiode der Hausherren zu stoppen.   <p> Dabei könnte vor allem das Hinspiel in Italien ein wichtiger Faktor für den Aufstieg sein. Juventus Turin ist nämlich national wie international eine Heimmacht. <p>  Der VfL Wolfsburg hat im Gegensatz zum Rekordmeister eine echte Mammutaufgabe vor der Brust. Niemand Geringerer als der zehnfache Champions-League-Sieger Real Madrid muss von den Wölfen gebissen werden, um ins Halbfinale einzuziehen.  <p> Bild: Die Champions League Gruppen Auslosung brachte für die deutschen Klubs sehr interessante Gruppen. (Â© VALERY HACHE / AFP / picturedesk.com)  </pre>


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<pre> Mit den Gunners und Olympiakos treffen am Dienstag die beiden Auftakt-Verlierer der Vorrundengruppe Faufeinander: Während der griechische Meister trotz heftiger Gegenwehr eine 0:3-Schlappe gegen den FC Bayern kassierte, erwischte der FC Arsenal beim 1:2 in Zagreb einen rabenschwarzen Tag.  <p> Ein Weckruf zu rechten Zeit, so könnte man Manchester Citys überraschende Auftaktniederlage gegen Lyon (1:2) auch bezeichnen, schließlich läuft es für die Sky Blue seither wie am Schnürchen.  <p>  Die bisherigen vier Duelle sind seit 2019 allesamt in der Champions League zustande gekommen. <p>  „Das ist kein tolles Ergebnis für uns. Es ist immer unangenehm, auswärts kein Tor zu schießen. Aber wir haben noch 90 Minuten. Im Rückspiel müssen wir sehr intelligent spielen. Wir brauchen nur ein Tor für die Verlängerung“, so der Spanier, dem auch eine gewisse Mitschuld an der Hinspiel-Niederlage gegeben wird.  <p> Mit der 1:2-Heimniederlage gegen Pilsen an Spieltag 5 haben die Russen nicht nur die Chance aufs Achtelfinale verspielt; auch was einen Umstieg in die Europa League betrifft, sieht es nicht mehr allzu gut aus.  </pre>


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